Dienstag, 30. März 2021 – Online via Zoom.
Veranstalter: Haus International e.V., Bulgarischer Kulturverein, Kulturforum und Stadtbücherei, Landshut/Bayern.
Beginn um 19 Uhr. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Die Bürgerrechtsarbeit Deutscher Sinti und Roma ist untrennbar mit dem Namen von Romani Rose verbunden, seit 1982 Vorsitzender des Zentralrates Deutscher Sinti und Roma. Er ist zu einem Symbol für Gerechtigkeit und zugleich für Versöhnung mit der Mehrheitsgesellschaft geworden.

Mit ihrem Buch „Romani Rose – ein Leben für die Menschenrechte“ hat Behar Heinemann erstmals eine umfassende kommentierte Bilddokumentation zum Leben und Wirken von Romani Rose als Person, Menschenrechtler, Aktivist und Politiker vorgelegt. Das Buch leistet einen wesentlichen Beitrag zum besseren gegenseitigen Verständnis von Minderheit und Mehrheitsgesellschaft und ihrer Versöhnung. Die Autorin, Fotografin und Aktivistin Behar Heinemann wurde in Prizren/Kosovo noch zu Zeiten des ehemaligen Jugoslawien geboren und lebt seit Anfang der 90er-Jahre in Deutschland. Sie gehört der Ethnie der Roma an und bekennt sich ausdrücklich dazu. Behar Heinemann ist seit vielen Jahren bestens vertraut mit der Bürgerrechtsarbeit der Sinti und Roma.

Eine gemeinsame Veranstaltung von Haus International e.V., Bulgarischer Kulturverein, Kulturforum und Stadtbücherei, Landshut/Bayern.
Lesung und Buchgespräch mit Behar Heinemann finden ausschließlich online via Zoom statt.

Anmeldung bitte per Mail an: info@haus-int.de
Der Zoom-Link wird dann ein bis zwei Tage vor der Veranstaltung zugesandt. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Behar Heinemann: Romani Rose – ein Leben für die Menschenrechte.
228 Seiten, 21 B x 24 cm H, Hardcover, Fadenheftung, ca. 250 Abbildungen (überwiegend farbig).
ISBN 978-3-946046-07-3.
20,00 EUR (D) | 20,60 EUR (A).

Erhältlich im Buchhandel oder online beim Verlag.