Gespräch mit Pavol Rankov über seinen Roman „Der Kleine Donaukrieg“ am Donnerstag, 21. März 2024, im Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO), Specks Hof/ Reichsstraße 4-6, 04109 Leipzig. Beginn um 19.30 Uhr.

Nach Lesungen in Regensburg, Frankfurt/Main, Wien und Ulm kommt der prominente slowakische Autor Pavol Rankov nun auch nach Leipzig!

Sein Roman „Der Kleine Donaukrieg“ – ins Deutsche übersetzt von Slávka Rude-Porubská – ist ein politischer Thriller und liest sich wie ein Kommentar zu den jüngsten und aktuellen bewaffneten Auseinandersetzungen in Europa, den ethnisch oder religiös motivierten Bürgerkriegen und den Mechanismen ihrer medialen Verbreitung im Internet, Geschichtsklitterung und Desinformation inklusive.

Pavol Rankov, geboren 1964, arbeitet als Dozent für Bibliotheks- und Informationswissenschaft an der Comenius-Universität in Bratislava und ist einer der bekanntesten slowakischen Autoren.

Der Autor spricht mit der Übersetzerin Slávka Rude-Porubská und dem Historiker Prof. Dr. Frank Hadler über die Grenzverläufe zwischen Ethnien und Staaten und die gefährlichen Kipppunkte, an denen aus latenten Spannungen und tief verankerten Ressentiments offene militärische Konflikte ausbrechen können. Auch die Herausforderungen bei der Übertragung des Romans ins Deutsche werden thematisiert.

Veranstalter: Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO), Honorarkonsul der Slowakischen Republik für Sachsen und Thüringen, in Kooperation mit dem danube books Verlag.

Weitere Infos zu Buch, Autor und Übersetzerin: https://www.danube-books.eu/pavol-rankov-der-kleine-donaukrieg