Erinnerungen an das Buchenland, ihre einzigartige Landschaft in der damaligen Donaumonarchie, an die jüdische Bevölkerung, die diese Stadt geprägt hat und an die berühmten jüdischen Dichter, die den Namen dieser Stadt, dieser Landschaft in die weite Welt mitgenommen haben. Alles ist Vergangenheit, meist nur noch sehnsüchtige Träumerei. Der Lyriker hat sich der Vergangenheit angenommen, versetzt sich und uns beim Lesen in eine andere Zeit, in eine Zeit, in der die Bukowina Menschen mit unterschiedlichen Kulturen und unterschiedlichsten Sprachen eine Heimat gab.

Christel Wollmann-Fiedler hat mit dem Autor Lothar Quinkenstein über sein Buch „Die Brücke aus Papier. Sprachen der Bukowina“ gesprochen. Das Interview wurde im Magazin Hagalil veröffentlicht:

Die Brücke aus Papier – Sprachen der Bukowina

Herausgegeben wurde der Lyrikband in der Reihe edition textfluss von Florian Kührer-Wielach, Direktor des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS) an der LMU München.

Weitere Informationen zu Buch und Autor nebst Leseprobe: https://www.danube-books.eu/lothar-quinkenstein-die-bruecke-aus-papier-sprachen-der-bukowina