Europäisch denken und arbeiten bedeutet kulturelle Vielfalt zu pflegen über nationale Grenzen hinweg.
Dienstag, 13. Januar 2026 – Literaturhaus Wien, Zieglergasse 26A, A-1070 Wien – Beginn um 19 Uhr.
Auf geht’s ins Literaturhaus Wien (Zieglergasse 26A) am Dienstag, 13. Januar, zum Anthologientreffen mit Zoltán Lesi und „An unseren Grenzen haben wir Angst – Emigration aus Ungarn“! Beginn ist um 19 Uhr.
Das Ziel der gemeinsamen Reihe des Literaturhaus Wien und des Österreichischen Kulturforums Budapest ist, österreichische und ungarische Autoren in einen Dialog zu bringen. In der aktuellen Ausgabe begegnen sich zwei Anthologien: Die von Zoltán Lesi herausgegebene Anthologie „An unseren Grenzen haben wir Angst – Emigration aus Ungarn“ (danube books Verlag) zeigt, wie vielfältig die zeitgenössische ungarische Literatur das Thema Emigration, das Ungarn in wiederkehrenden Wellen stark betrifft, aus unterschiedlichen Sichtweisen verarbeitet. Die von Stefanie Jaksch und Magdalena Stammler herausgegebene Anthologie bluten (Haymon Verlag) versammelt Texte von 15 Autorinnen, die von Kämpfen und Widerständigkeit erzählen, manchmal sanft, manchmal verstörend, witzig und anders von der Alltäglichkeit des Blutens schrieben.
Eine gemeinsame Veranstaltungsreihe mit dem Österreichischen Kulturforum Budapest. Der Abend findet in Kooperation mit dem Collegium Hungaricum Wien statt.
