Unsere Frühjahrs-Novität – der neu herausgebene Roman „Abstufung dreier Nuancen von Grau“ von Kristiane Kondrat – hat bereits einige positive Rezensionen erhalten.

„Es ist klar: Hier schreibt eine Autorin, die die Erfahrung, wie es ist, in einer Diktatur zu leben, ganz tief in sich trägt. Die weiß, wie schwierig es ist, in den Zeiten der Finsternis selbst den engsten Mitmenschen zu vertrauen.“
>> Rezension von Birgit Böllinger, Sätze & Schätze.

„Trebuie consemnat faptul că romanul este surprinzător de bine scris şi că aduce o serie de informaţii interesante pentru generaţiile următoare cu privire la modul brutal în care acţionau cei de la securitate, fiind, prin urmare, şi un document de epocă, alături de cărţile Hertei Müller.“ (Es sei Es sei darauf hingewiesen, dass der Roman überraschend gut geschrieben ist und eine Reihe von Informationen vermittelt, die interessant sind  für die Generationen nach der brutalen Ära der securitate; daher auch ein Dokument dieser Epoche neben den Büchern von Herta Müller).
>> Rezension von Mircea Pop, Vatra veche, Rumänien.

„Die Grautöne werden nicht nur in der Handlung, sondern auch sprachlich eingefangen. Strahlendes Weiss steht immer wieder im Kontrast zu der düsteren Realität des Buches. Damit die feinen Kontraste und Zwischentöne nicht zu einem Mischmasch werden, arbeitet Kristiane Kondrat mit äusserst präziser Sprache, die das eine Grau vom anderen Grau abzuheben weiss. Ihr Roman überzeugt somit auch nicht auf Handlungsebene, sondern als atmosphärisch-sprachliches Gesamtwerk, welches einem beim Lesen in konstanter Unruhe lässt und die beklemmende Situation der Verfolgung und Flucht in seinem ganzen Ausmass einfängt.“
>> Rezension von Nick Lüthi, BookGazette, Schweiz.

„Das Buch trägt autobiographische Züge, doch der Text, der von Isolation, Verwirrung und Verlusten erzählt, ist nicht nur die Beschreibung eines Einzelschicksals zu einer bestimmten Zeit. Der Roman ist zeitlos und ohne Bindung an Orte.  Er erzählt vom existenziellen Verlust der Heimat, in der alles zurückgelassen wird, außer der eigenen Ohnmacht.“
>> Rezension von Petra Lohrmann, Gute Literatur – meine Empfehlung.

„Das Buch ist eine andauernde Reflexion über das Leben und eine Vision, wie dieses Leben sein könnte, vermischt mit der Erinnerung an früher.“
>> Rezension von Kathrin Kilzer, Banater Post.

„Kondrats Dreierlei Grau – eine Wiederentdeckung zum Hineinsinken.“
>> Rezension von Carsten Schmidt, Feuilletonscout – Kulturmagazin für Entdecker

 

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